Lautstärke, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lautstärke · Nominativ Plural: Lautstärken
Aussprache 
Worttrennung Laut-stär-ke
Wortzerlegung  Laut Stärke1
Wortbildung  mit ›Lautstärke‹ als Erstglied: Lautstärkemesser  ·  mit ›Lautstärke‹ als Letztglied: Zimmerlautstärke
eWDG

Bedeutung

Stärke des Schalls
Beispiele:
eine volle, schwache, geringe, durchschnittliche Lautstärke
die Lautstärke lässt sich regulieren

Thesaurus

Synonymgruppe
Geräuschpegel · Lautstärke · Tonstärke
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Lautstärke‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lautstärke‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lautstärke‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An seiner Lautstärke erlebt der einzelne Mann nämlich die Größe seiner Gruppe.
Schwanitz, Dietrich: Männer, Frankfurt a. M.: Eichborn 2001, S. 139
Der bis dahin starre Klang konnte endlich verändert werden, stufenlose Variationen in der Lautstärke wurden möglich.
Süddeutsche Zeitung, 25.03.2000
Am Radio stellst du die Lautstärke doch auch nicht über Zahlenwerte ein.
Der Tagesspiegel, 24.06.1999
Mit der Änderung der Lautstärke kann er den Sätzen eine gewisse Spannung verleihen.
Barthel, Henner (Hg.), Politische Reden in der DDR, St. Ingbert: Röhrig 1998, S. 29
In der Musik kommen Lautstärken bis höchstens 100 Phon vor.
Gerstenberg, Walter u. Dräger, Hans-Heinz: Dynamik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 23183
Zitationshilfe
„Lautstärke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lautst%C3%A4rke>, abgerufen am 01.12.2021.

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