Lautstärke, die
GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLaut-stär-ke (computergeneriert)
WortzerlegungLautStärke1
Wortbildung mit ›Lautstärke‹ als Erstglied: Lautstärkemesser  ·  mit ›Lautstärke‹ als Letztglied: Zimmerlautstärke
eWDG, 1969

Bedeutung

Stärke des Schalls
Beispiele:
eine volle, schwache, geringe, durchschnittliche Lautstärke
die Lautstärke lässt sich regulieren
OpenThesaurus (09/2016)

Thesaurus

Synonymgruppe
Assoziationen
DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An seiner Lautstärke erlebt der einzelne Mann nämlich die Größe seiner Gruppe.
Schwanitz, Dietrich: Männer, Frankfurt a. M.: Eichborn 2001, S. 139
Der bis dahin starre Klang konnte endlich verändert werden, stufenlose Variationen in der Lautstärke wurden möglich.
Süddeutsche Zeitung, 25.03.2000
Am Radio stellst du die Lautstärke doch auch nicht über Zahlenwerte ein.
Der Tagesspiegel, 24.06.1999
Mit der Änderung der Lautstärke kann er den Sätzen eine gewisse Spannung verleihen.
Barthel, Henner (Hg.), Politische Reden in der DDR, St. Ingbert: Röhrig 1998, S. 29
In der Musik kommen Lautstärken bis höchstens 100 Phon vor.
Gerstenberg, Walter u. Dräger, Hans-Heinz: Dynamik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 23183
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Artikulation Dezibel Frequenz Helligkeit Intensität Klangfarbe Phon Preßlufthammers Regler Tempo Tondauer Tonhöhe Tonlage anschwillt aufdreht brachialer drosseln dröhnender dröhnt gedämpfter herunterdrehen hochdrehte infernalischer maximale ohrenbetäubender regulieren variiert voller wahrgenommene übertönt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lautstärke‹.

Worthäufigkeit

selten häufig

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