Lautzeichen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungLaut-zei-chen
WortzerlegungLautZeichen
eWDG, 1969

Bedeutung

siehe auch Lautschrift

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die unstete Lebensweise wandernder Jägerstämme erlaubt nicht das stete und scharfe Festhalten derselben Lautzeichen.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 8
Dabei überdeckt ihr eigenes Fluggeräusch nicht die Lautzeichen ihrer Beute.
Die Zeit, 16.09.1977, Nr. 38
Sie macht aus der Not der Vieldeutigkeit des Lautzeichens seine eigentliche Tugend.
Cassirer, Ernst: Philosophie der symbolischen Formen, Darmstadt: Wiss. Buchges. 1994 [1923], S. 140
Demnach kann die erste Stufe des Lesenlernens keine andere sein, als ein langsames Sammeln und Entziffern von Lautzeichen einfacher Wörter.
Schulze, Hermann: Frohes Schaffen und Lernen mit Schulanfängern, Langensalza u. a.: Beltz 1939 [1931], S. 1
Das Lautzeichen trägt auch noch die Bedeutung "arbeiten" in sich, womit die werktätige politische Prägung des Sozialdemokraten hinreichend gekennzeichnet wird.
Die Welt, 08.09.2003
Zitationshilfe
„Lautzeichen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lautzeichen>, abgerufen am 16.12.2019.

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