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Lautzeichen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Lautzeichens · Nominativ Plural: Lautzeichen
Aussprache 
Worttrennung Laut-zei-chen
Wortzerlegung Laut Zeichen
eWDG

Bedeutung

siehe auch Lautschrift

Typische Verbindungen zu ›Lautzeichen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lautzeichen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lautzeichen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die unstete Lebensweise wandernder Jägerstämme erlaubt nicht das stete und scharfe Festhalten derselben Lautzeichen. [Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 8]
Sie macht aus der Not der Vieldeutigkeit des Lautzeichens seine eigentliche Tugend. [Cassirer, Ernst: Philosophie der symbolischen Formen, Darmstadt: Wiss. Buchges. 1994 [1923], S. 140]
Dabei überdeckt ihr eigenes Fluggeräusch nicht die Lautzeichen ihrer Beute. [Die Zeit, 16.09.1977, Nr. 38]
Demnach kann die erste Stufe des Lesenlernens keine andere sein, als ein langsames Sammeln und Entziffern von Lautzeichen einfacher Wörter. [Schulze, Hermann: Frohes Schaffen und Lernen mit Schulanfängern, Langensalza u. a.: Beltz 1939 [1931], S. 1]
Das Lautzeichen trägt auch noch die Bedeutung "arbeiten" in sich, womit die werktätige politische Prägung des Sozialdemokraten hinreichend gekennzeichnet wird. [Die Welt, 08.09.2003]
Zitationshilfe
„Lautzeichen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lautzeichen>.

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