Lawinengefahr, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung La-wi-nen-ge-fahr
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiele:
bei plötzlichem Tauwetter entsteht Lawinengefahr
wegen Lawinengefahr war das Gelände abgesperrt worden

Typische Verbindungen zu ›Lawinengefahr‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lawinengefahr‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lawinengefahr‹

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Wenn dann noch starker Wind dazukommt, ist die Lawinengefahr sehr groß.
Die Zeit, 03.01.2011, Nr. 01
Gemeinsam mit ihr war er trotz hoher Lawinengefahr in den Hang gefahren.
Der Tagesspiegel, 23.03.2000
Nach den wärmeren Temperaturen der letzten Tage erhöht sich die Lawinengefahr wieder.
Bild, 03.05.1999
In den Bergen herrscht akute Lawinengefahr, zahlreiche Straßen sind überflutet und durch umgestürzte Bäume blockiert.
Süddeutsche Zeitung, 14.04.1994
In den Alpen herrscht akute Lawinengefahr, hervorgerufen durch die starken Schneefälle der vergangenen Tage.
o. A. [g.k.]: Lawinen. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1976]
Zitationshilfe
„Lawinengefahr“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lawinengefahr>, abgerufen am 31.05.2020.

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