Lebensabriss, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungLe-bens-ab-riss (computergeneriert)
WortzerlegungLebenAbriss2
Ungültige SchreibungLebensabriß
Rechtschreibregeln§ 2, § 25 (E1)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

knappe Darstellung eines Lebenslaufs

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Davon zeugen ihre hinterlassenen Aufzeichnungen, in denen sie einen Lebensabriß gibt und besonders ihre religiöse Verfassung schildert.
Thoma, Hans: Im Winter des Lebens. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1919], S. 24487
Daneben hat der kurze Lebensabriß K. von Hövels naturgemäß einen schweren Stand.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 345
In allen diesen Lebensabrissen geht freilich der familiengeschichtliche Unterbau selten einmal tiefer als drei Generationen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1928, S. 184
Der Lebensabriß, der immer wieder gegeben wird, nimmt sich kursorisch aus wie ein Eintrag im Thieme-Becker.
Die Zeit, 13.12.1985, Nr. 51
Greifs Buch ist der lebenspralle, lehrreiche, Mythen zerstörende Lebensabriss eines genialen Kindskopfs.
Die Welt, 29.11.2003
Zitationshilfe
„Lebensabriss“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensabriss>, abgerufen am 07.12.2019.

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