Lebensanschauung

Grammatik Substantiv
Worttrennung Le-bens-an-schau-ung

Typische Verbindungen zu ›Lebensanschauung‹

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Verwendungsbeispiele für ›Lebensanschauung‹

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In gewisser Weise bin ich zu einer richtigen bäuerischen Lebensanschauung gelangt.
Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 315
Aber nur um so stärker tritt die Übereinstimmung der Lebensanschauung hervor.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 23764
Und allmählich fügt sich das zum Bild einer exklusiven gesellschaftlichen Klasse, deren Lebensweise und Lebensanschauung.
Die Zeit, 17.09.1976, Nr. 39
Es gibt Unternehmen, da geht es um Lebensanschauungen, um Emotionen, um ganz oder gar nicht.
Die Welt, 20.01.2005
Er spricht sehr melancholisch von seiner gescheiterten Lebensanschauung; er hält die Assimilation, ohne die er nicht sein kann, für endgiltig unmöglich.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1942. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1942], S. 149
Zitationshilfe
„Lebensanschauung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensanschauung>, abgerufen am 28.05.2020.

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