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Lebensbedarf, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Le-bens-be-darf
Wortzerlegung Leben Bedarf
eWDG

Bedeutung

siehe auch Lebensunterhalt
Beispiel:
seinen Lebensbedarf decken, sichern, bestreiten

Typische Verbindungen zu ›Lebensbedarf‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensbedarf‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebensbedarf‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Lieber habe er seinen "persönlichen Lebensbedarf auf ein Minimum reduziert", sagt er. [Die Zeit, 19.08.1999, Nr. 34]
Sie deckt mittlerweile auch einen immer größeren Teil des Lebensbedarfs im Alter ab. [Die Zeit, 30.09.1988, Nr. 40]
Andernfalls sei er "ohne Mittel zum Bestreiten des täglichen Lebensbedarfs". [Süddeutsche Zeitung, 24.03.1998]
Zudem fehle es in der Einrichtung auch an vielen Dingen des täglichen Lebensbedarfs. [Süddeutsche Zeitung, 17.04.1997]
In den zerstörten Städten fehlte fast alles zum täglichen Lebensbedarf. [Süddeutsche Zeitung, 03.05.1995]
Zitationshilfe
„Lebensbedarf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensbedarf>.

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