Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Lebensbedingung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lebensbedingung · Nominativ Plural: Lebensbedingungen · wird meist im Plural verwendet
Worttrennung Le-bens-be-din-gung
Wortzerlegung Leben Bedingung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Bedingung, unter der jmd., etw. lebt

Typische Verbindungen zu ›Lebensbedingung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensbedingung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebensbedingung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Immer mehr passen sich auf solche Weise Tiere den Lebensbedingungen an. [Petersen, Jes: Erde und Mensch, Berlin: Columbus-Verl. [1935] [1925], S. 73]
Denn nicht nur machte er die Lebensbedingungen des Arbeiters erträglich. [Habermas, Jürgen: Strukturwandel der Öffentlichkeit, Neuwied: Luchterhand 1965 [1962], S. 154]
Mit dieser Rate könne man nicht einmal hoffen, die Lebensbedingungen derjenigen zu verbessern, die bereits eine Arbeit gefunden hätten. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1998]]
Denn wir haben es hier mit einer Musik zu tun, deren ursprüngliche Quelle unerträgliche Lebensbedingungen waren. [Der Spiegel, 13.06.1988]
Ohne diese Mittel gäbe es keine Wiederherstellung normaler Lebensbedingungen in dieser Region. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1998]]
Zitationshilfe
„Lebensbedingung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensbedingung>.

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