Lebensbezug, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Lebensbezug(e)s · Nominativ Plural: Lebensbezüge
WorttrennungLe-bens-be-zug (computergeneriert)
WortzerlegungLebenBezug

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Selbstverständlich sind die Lebensbezüge zu erschließen, sind nicht nur fachspezifische Segmente anzuhäufen.
Süddeutsche Zeitung, 26.02.2001
Vielleicht habe er, so beantwortete er einmal die Frage nach dem Lebensbezug seines Erzählens, einen Brief an einen unbekannten Empfänger abgeschickt.
Die Zeit, 17.06.2006, Nr. 25
Der Verspannte fühlt sich dann berufen, für Ordnung und Recht zu sorgen, und mißachtet andere Lebensbezüge völlig.
Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 91
Aus dem «Lebensbezug» zur Kalligraphie erwächst ihm endlich eine neue Metapher.
Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 312
Aus diesem völlig anderen Lebensbezug zu ihr wächst mit Notwendigkeit eine völlig andere Erkenntnishaltung.
Freyer, Hans: Soziologie als Wirklichkeitswissenschaft, Leipzig u. a.: B.G. Teubner 1930, S. 195
Zitationshilfe
„Lebensbezug“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensbezug>, abgerufen am 26.08.2019.

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