Lebensbild, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungLe-bens-bild (computergeneriert)
WortzerlegungLebenBild
eWDG, 1969

Bedeutungen

1.
Beispiel:
ein typisches Lebensbild des Künstlers
2.
Vorstellung vom Leben
Beispiel:
ein anschauliches Lebensbild von der Renaissance geben

Typische Verbindungen
computergeneriert

Band Brief Dichter Dinosaurier Dokument Sammlung anschaulich entwerfen farbig fügen geschlossen gezeichnet mitteldeutsch schlesisch umfassend vollständig westfälisch widmen zeichnen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensbild‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber aus der Erkenntnis des Todes erwächst uns das Lebensbild.
Die Welt, 22.06.2004
Am Ende haben sich auch dunkle Farben in sein Lebensbild gemischt.
Die Zeit, 05.01.1996, Nr. 2
Aber im Epos sind sie ihres mythischen Charakters völlig entkleidet und zu typischen Lebensbildern geworden.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. III. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 20268
Kurze Lebensbilder der auslanddeutschen Politiker beschließen die Darstellung der Ereignisse in den einzelnen Staaten.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 895
Wir mögen immer wieder vor unserm Lebensbilde stehen und mit Katzenjammer sehen, wie so vieles davon verpatzt ist.
Thoma, Hans: Im Winter des Lebens. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1919], S. 21877
Zitationshilfe
„Lebensbild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensbild>, abgerufen am 23.02.2019.

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