Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Lebensbild, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Lebensbild(e)s · Nominativ Plural: Lebensbilder
Aussprache 
Worttrennung Le-bens-bild
Wortzerlegung Leben Bild
eWDG

Bedeutungen

1.
Beispiel:
ein typisches Lebensbild des Künstlers
2.
Vorstellung vom Leben
Beispiel:
ein anschauliches Lebensbild von der Renaissance geben

Typische Verbindungen zu ›Lebensbild‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensbild‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebensbild‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am Ende haben sich auch dunkle Farben in sein Lebensbild gemischt. [Die Zeit, 05.01.1996, Nr. 2]
Tatsächlich steckt in jedem dieser 17 Lebensbilder ein ganzer Roman. [Die Zeit, 06.09.2010, Nr. 36]
Sollten wir diese Option nicht in unser Lebensbild integrieren, statt ihr den Platz in der schmuddeligsten Ecke zu überlassen? [Die Zeit, 27.07.2009, Nr. 30]
Es wurde, wie er selbst ehrlich eingesteht, ein „Lebensbild in Stationen“. [Die Zeit, 03.05.1951, Nr. 18]
Aber im Epos sind sie ihres mythischen Charakters völlig entkleidet und zu typischen Lebensbildern geworden. [Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. III. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 20268]
Zitationshilfe
„Lebensbild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensbild>.

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