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Lebensborn, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Lebensborn(e)s · Nominativ Plural: Lebensborne
Worttrennung Le-bens-born
Wortzerlegung Leben Born
eWDG

Bedeutung

veraltet

Verwendungsbeispiele für ›Lebensborn‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer dem Führer kein Kind schenkt, kommt nach Lebensborn zur Zwangsbegattung! [Die Zeit, 01.03.1991, Nr. 10]
Dorothee Schmitz‑Köster erzählt die Geschichte des Unternehmens Lebensborn im Detail. [Süddeutsche Zeitung, 16.02.1998]
Der norwegische Lebensborn hat allerdings nichts mit der gleichnamigen Nazi‑Organisation und deren Rassezuchtvorstellungen gemeinsam. [Die Welt, 24.06.2002]
Lebensborn, ein Projekt der SS, war bereits 1935 in München gegründet worden. [Süddeutsche Zeitung, 26.09.2002]
Einer von ihnen stellte daraufhin fest, die Bezeichnung „Zuchtbulle“ im Zusammenhang mit dem „Lebensborn“ stelle eine flagrante Beleidigung dar. [Die Zeit, 13.01.1964, Nr. 02]
Zitationshilfe
„Lebensborn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensborn>.

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