Lebensborn

GrammatikSubstantiv
WorttrennungLe-bens-born (computergeneriert)
eWDG, 1967

Bedeutung

veraltet

Verwendungsbeispiele für ›Lebensborn‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer dem Führer kein Kind schenkt, kommt nach Lebensborn zur Zwangsbegattung!
Die Zeit, 01.03.1991, Nr. 10
Dorothee Schmitz-Köster erzählt die Geschichte des Unternehmens Lebensborn im Detail.
Süddeutsche Zeitung, 16.02.1998
Zu diesen Referaten gehörte beispielsweise der eingetragene Verein »Lebensborn« oder das sogenannte »Ahnenerbe«.
o. A.: Einhundertsechsundneunzigster Tag. Dienstag, 6. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 27019
Hier lag ein Aufgabengebiet des Vereins »Lebensborn«, der beim RuSHA angesiedelt war.
o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - S. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 29489
In Deutschland befinden sich noch ca. 200000 polnische Kinder, welche die Organisation »Lebensborn« während des Krieges nach Deutschland verschickt hatte.
o. A.: 1948. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 9994
Zitationshilfe
„Lebensborn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensborn>, abgerufen am 28.01.2020.

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