Lebenschance, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lebenschance
Aussprache
WorttrennungLe-bens-chan-ce

Typische Verbindungen zu ›Lebenschance‹

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Angleichung Bildungschance Einkommen Erweiterung Generation Gerechtigkeit Gleichheit Gut Reichtum Ressource Schlüssel Ungleichheit Verbesserung Verteilung Wohlstand Zuteilung abhängen berauben beschneiden betrügen entgangen eröffnen gleich individuell menschlich ungleich verbessern verbunden verpasst verteilen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebenschance‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebenschance‹

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Niemals zuvor waren die Lebenschancen in unserem Land ungleicher verteilt.
Der Tagesspiegel, 10.10.1999
Sie akzeptieren die Offenheit gegenüber Reformen im Interesse der Lebenschancen von einzelnen.
Die Zeit, 09.01.1998, Nr. 3
Den Städten gaben solche Lösungen wenigstens eine Lebenschance, aber sie waren den Finanzleuten in Rom, dem Ritterstand, ein Dorn im Auge.
Welles, C. Bradford: Die hellenistische Welt. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 7833
Unterschiedliche Lebenslagen und Lebenschancen der europäischen Bevölkerungen traten deutlicher zutage.
Lepenies, Wolf: Kultur und Politik, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 320
Der Schrei unseres Kindes nach einer Lebenschance schon im Mutterleib hat mich aufgeweckt - nach einer Krise in der Mitte meines Lebens.
Alt, Franz: Liebe ist möglich, München: Piper 1985, S. 17
Zitationshilfe
„Lebenschance“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebenschance>, abgerufen am 25.01.2020.

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