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Lebenschronik, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Le-bens-chro-nik
Wortzerlegung Leben Chronik

Verwendungsbeispiele für ›Lebenschronik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In sich sind die einzelnen Werke jedoch ungekürzt, und jedem Autor steht eine Lebenschronik voran. [Die Zeit, 05.12.1997, Nr. 50]
Aus einer Lebenschronik wird ein Märchen, aus dem Bericht ein Traum. [Die Zeit, 06.08.1982, Nr. 32]
Es ist ein vielfältiges und buntes Mosaik aus Dichtung und Lebenschronik, fast selber ein Kunstwerk. [Die Zeit, 26.11.1976, Nr. 49]
In eben jener Lebenschronik von Kurt Martens steht ein Brief, den Thomas Mann in seiner Militärzeit geschrieben hat. [Tucholsky, Kurt: Lebensgeschichte eines Rebellen. In: Kurt Tucholsky, Werke – Briefe – Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1925]]
In einer ausführlichen Lebenschronik, ergänzt durch politische Stichdaten, wird eine Einordnung Ossietzkys in den zeitgeschichtlichen Zusammenhang ermöglicht. [Die Zeit, 31.08.1990, Nr. 36]
Zitationshilfe
„Lebenschronik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebenschronik>.

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