Lebenschronik, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungLe-bens-chro-nik
WortzerlegungLebenChronik

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In sich sind die einzelnen Werke jedoch ungekürzt, und jedem Autor steht eine Lebenschronik voran.
Die Zeit, 05.12.1997, Nr. 50
In eben jener Lebenschronik von Kurt Martens steht ein Brief, den Thomas Mann in seiner Militärzeit geschrieben hat.
Tucholsky, Kurt: Lebensgeschichte eines Rebellen. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1925]
Keine korrekt referierte Lebenschronik ist das, sondern eine zwischen Kolportage, Polemik und Stammtisch-Anekdote schlingernde Fabel, vorgetragen im Nu-hör-ma-zu-Tonfall des zugezogenen Berliners.
Der Tagesspiegel, 19.09.1998
Zitationshilfe
„Lebenschronik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebenschronik>, abgerufen am 08.12.2019.

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