Lebenserfüllung, die
GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lebenserfüllung · Nominativ Plural: Lebenserfüllungen
WorttrennungLe-bens-er-fül-lung (computergeneriert)
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Glück eigentliche

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Verwendungsbeispiele
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Stattdessen wird zynisch denen, die Würde und Lebenserfüllung durch Flucht zu retten suchten, Kriegsverursachung unterstellt.
Die Welt, 03.07.2001
Und wer war vom Schicksal bestimmt, ihre Ketten zu brechen, sie zu der Erhabenheit einer ihrer würdigen Lebenserfüllung emporzuführen?
Sudermann, Hermann: Das Bilderbuch meiner Jugend. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 657
Mit der Zeit wurde das Extremklettern für ihn zur "echten Alternative", zu einer "Art Lebenserfüllung" und einem "gewissen Lebensinhalt".
Süddeutsche Zeitung, 13.09.1997
Das Umdenken fällt vielen jener Wirtschaftsgewaltigen, die ihre Lebenserfüllung bislang in steigenden Umsatzzahlen fanden, gewiß schwer.
Der Spiegel, 13.02.1989
Nachwuchs zur Lebenstüchtigkeit gelange, zum mündigen Glied seiner Gemeinschaften werde, die persönliche Lebenserfüllung und menschliche Bestimmung erreiche und zu seinem »Heil« beeinflußt werde.
Frör, K.: Pädagogik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 14462
Zitationshilfe
„Lebenserfüllung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebenserfüllung>, abgerufen am 26.06.2017.

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