Lebenserscheinung

Worttrennung Le-bens-er-schei-nung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Biologie, Medizin Erscheinung, die das Vorhandensein von Leben anzeigt

Typische Verbindungen zu ›Lebenserscheinung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebenserscheinung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebenserscheinung‹

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Die folgende Darstellung der Lebenserscheinungen sucht den umgekehrten Weg zu gehen.
Goldstein, Kurt: Der Aufbau des Organismus, Den Haag: Nijhoff 1934, S. 4
Höchstens daß dann sprachlich etwas deutlicher herauskäme: die Lebenskraft ist nicht die Ursache der Lebenserscheinungen, vielmehr ist das Leben eine besondere Art von Energie.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 34192
Dieses bildlichen und natürlich stark vergröbernden Vergleiches wegen hat die mechanistische Betrachtungsweise der Lebenserscheinungen viele Feinde.
Scheidt, Walter: Kulturbiologie, Jena: Fischer 1930, S. 381
Die Biochemie (auch biologische oder physiologische Chemie) erforscht die Lebenserscheinungen der Organismen auf molekularer Ebene mit chemischen und physikalisch-chemischen Methoden.
Die Zeit, 22.03.2004, Nr. 12
Anne Harrington geht es um zeitgenössische Versuche der Naturwissenschaftler, die Übersummenhaftigkeit der Lebenserscheinungen in ihren Forschungsfeldern nachzuweisen.
Süddeutsche Zeitung, 14.05.2002
Zitationshilfe
„Lebenserscheinung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebenserscheinung>, abgerufen am 26.05.2020.

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