Lebensfunktion, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLe-bens-funk-ti-on
WortzerlegungLebenFunktion
eWDG, 1969

Bedeutung

Funktion des lebenden Organismus
Beispiel:
die Lebensfunktionen des menschlichen Körpers

Typische Verbindungen
computergeneriert

Atmung Aufrechterhaltung aufrechterhalten elementar steuern überwachen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensfunktion‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es komme darauf an, "die Lebensfunktionen" der Stadt zu erhalten.
Süddeutsche Zeitung, 12.06.2001
Eine Apparatur gewährleistete die normale Lebensfunktion der Tiere während des Fluges.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1960]
Um ein vollkommen himmlisches Leben zu führen, muß diese somit den Körper und die Lebensfunktionen wiedererlangen.
Althaus, P.: Auferstehung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 22161
Lexikalisch ist er definiert als "Zustand eines Organismus nach dem irreversiblen Ausfall der Lebensfunktionen“.
o. A. [us]: Tod. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1997]
Mit der Verselbständigung der physischen Lebensfunktionen geht die Verselbständigung der geistigen Funktionen parallel.
Jahrbuch des Vereins für wissenschaftliche Pädagogik, 1915, Bd. 47
Zitationshilfe
„Lebensfunktion“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensfunktion>, abgerufen am 09.12.2019.

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