Lebensgefährdung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lebensgefährdung · Nominativ Plural: Lebensgefährdungen
Worttrennung Le-bens-ge-fähr-dung

Verwendungsbeispiele für ›Lebensgefährdung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch bei einem kurzen Würgen bestehe stets zumindest eine "abstrakte" Lebensgefährdung.
Süddeutsche Zeitung, 23.03.2001
Eine direkte Lebensgefährdung nehme er in keinem der erörterten Fälle an.
Friedländer, Hugo: Die Vorkommnisse in der Fürsorgeanstalt Mieltschin. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 22026
Dennoch sehe ich in den Fragen der Lebensgefährdung durch das Industriesystem sogar Chancen.
Die Zeit, 19.06.1987, Nr. 26
Krieg bedeutet heute eine Lebensgefährdung für jeden und kann keinem etwas einbringen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1959]
Der körperliche Zustand des Patienten ist so, daß er nicht ohne Lebensgefährdung transportiert werden kann.
o. A.: Materialien und Dokumente. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1945], S. 910
Zitationshilfe
„Lebensgefährdung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensgef%C3%A4hrdung>, abgerufen am 01.06.2020.

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