Lebensgenuss, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungLe-bens-ge-nuss (computergeneriert)
WortzerlegungLebenGenuss
Ungültige SchreibungLebensgenuß
Rechtschreibregeln§ 2, § 25 (E1)
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiele:
sich einem schrankenlosen Lebensgenuss ergeben
nach immer höherem Lebensgenuss streben

Typische Verbindungen
computergeneriert

Freude Lebensfreude Selbstverwirklichung heiter sinnlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensgenuss‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihn verlangt es immer nach dem „Extra“, dem besonderen Lebensgenuß.
Die Zeit, 17.02.1992, Nr. 07
Gerade weil ich so früh starb, hatte ich bezüglich des Lebensgenusses doppelt recht.
Späth, Gerold: Commedia, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1980 [1980], S. 18
Das Bild vom egoistischen Single, dem allein am eigenen Lebensgenuss etwas liege, treffe also auch nicht zu.
Bild, 22.06.2000
Auch einen, der sich so gut wie alle Lebensgenüsse versagen muß, nennt man noch arm.
Lau, F.: Armut. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 24506
Zur behaglichen Erholung und zum harmlosen Lebensgenusse gehört vor allem Zeit.
Grotjahn, Alfred: Alkoholismus. In: ders. u. J. Kaup (Hgg.), Handwörterbuch der sozialen Hygiene, Leipzig: Vogel 1912, S. 8
Zitationshilfe
„Lebensgenuss“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensgenuss>, abgerufen am 21.07.2019.

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