Lebensgewohnheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLe-bens-ge-wohn-heit
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiele:
typische, schädliche Lebensgewohnheiten
schlechte, rückständige Lebensgewohnheiten aufgeben

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bewohner Denkweise Einblick Ernährung Gebrauch Mentalität Rückschluß Sitte Umstellung Verhaltensweise Veränderung Vorliebe Weiße abweichen alltäglich angleichen anpassen auskundschaften ausspionieren befragen erforschen geändert sonstig umstellen ungesund unterschiedlich verändern verändert Änderung ändern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensgewohnheit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit der Beschreibung der Eulen in ihren Büchern habe sie nie die Lebensgewohnheiten echter Eulen wiedergeben wollen.
Die Welt, 03.02.2005
Im Hinblick auf die Lebensgewohnheiten des Tals hatte sich die allgemeine Moral sogar gehoben.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 406
Bis zu seinem Tod 1938 versuchte er, in seinem Land westliche Lebensgewohnheiten und einschneidende Reformen durchzusetzen.
Süddeutsche Zeitung, 30.10.1998
Er war enthaltsam in seinen Lebensgewohnheiten, er rauchte und trank nicht.
o. A.: Materialien und Dokumente. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1945], S. 913
Aber auch auf den Charakter und die Lebensgewohnheiten Deines künftigen Weibes sollst Du einwirken.
Gerling, Reinhold: Was muß man vor der Ehe von der Ehe wissen? In: ders., Das große Aufklärungswerk für Braut- und Eheleute, Dresden: Buchversand Gutenberg 1933 [1901], S. 262
Zitationshilfe
„Lebensgewohnheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensgewohnheit>, abgerufen am 15.12.2019.

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