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Lebensideal, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Lebensideals · Nominativ Plural: Lebensideale
Aussprache 
Worttrennung Le-bens-ide-al
Wortzerlegung Leben Ideal
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
ein Lebensideal haben

Typische Verbindungen zu ›Lebensideal‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensideal‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebensideal‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie richtet sich damit auch gegen die in ihnen versammelten humanistischen Lebensideale. [Die Zeit, 28.11.1975, Nr. 49]
Dazu müßte schon ein neues Lebensideal aufgestellt und überzeugend sichtbar gemacht werden. [Die Zeit, 22.09.1955, Nr. 38]
Es ist innerhalb des spezifisch einheitlichen Lebensideals eine vielfache quantitative Abstufung möglich. [Troeltsch, Ernst: Die Soziallehren der christlichen Kirchen und Gruppen, Tübingen: Mohr 1912, S. 226]
Später dachte man auch da anders und beanspruchte dieses adlige Lebensideal gerade für die bis dahin ausgeschlossenen Schichten. [Heuß, Alfred: Hellas. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 28641]
Mein großes Lebensideal war und ist meine Mutter, außerdem meine wunderbare Großmutter. [Süddeutsche Zeitung, 26.04.2002]
Zitationshilfe
„Lebensideal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensideal>.

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