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Lebenskampf, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Le-bens-kampf
Wortzerlegung Leben Kampf
eWDG

Bedeutung

Kampf, im Leben zu bestehen, Daseinskampf
Beispiele:
der Lebenskampf eines Menschen, Volkes
den Lebenskampf aufnehmen, bestehen
sich im Lebenskampf behaupten

Typische Verbindungen zu ›Lebenskampf‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebenskampf‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebenskampf‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Mutter hatte in den langen Jahren gelernt, sich auf den Lebenskampf, der von ihr gefordert wurde, einzustellen. [Zwerenz, Gerhard: Die Ehe der Maria Braun, München: Goldmann 1979, S. 44]
Sie hat ihren Lebenskampf auf ganz anderen Feldern bestanden als ich. [Süddeutsche Zeitung, 26.04.2002]
Aus seinen Briefen erfährt man vom damaligen Lebenskampf in den Städten. [Der Tagesspiegel, 19.02.1998]
Sie wurden rachitisch und konnten verkrüppelt den harten Lebenskampf nicht bestehen. [Die Zeit, 21.07.1978, Nr. 30]
Wir gingen in den Lebenskampf und bewährten uns, soweit man sich, geduldet halb und halb gehaßt, bewähren kann. [Süddeutsche Zeitung, 22.04.1996]
Zitationshilfe
„Lebenskampf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebenskampf>.

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