Lebensmöglichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Le-bens-mög-lich-keit
Wortzerlegung LebenMöglichkeit
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
sein Beruf bietet ihm eine gute Lebensmöglichkeit

Typische Verbindungen zu ›Lebensmöglichkeit‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensmöglichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebensmöglichkeit‹

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Leidenschaftlich wünschte er eine gerechtere Verteilung der Güter und Lebensmöglichkeiten dieser Erde.
Die Zeit, 29.08.1946, Nr. 28
Unsere Zeit hat der alleinstehenden, berufstätigen Frau eine Fülle von Freiheiten, neuen Lebensmöglichkeiten gegeben.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 05.03.1926
Ethnopsychiatrische Studien können auch Lebensmöglichkeiten sichtbar machen, die im eigenen kulturellen System abgespalten wurden.
Keupp, Heiner: Normalität und psychische Störungen. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 22265
In den eingegliederten Gebieten wurden die Intellektuellen jeder Lebensmöglichkeiten beraubt.
o. A.: Vierundsechzigster Tag. Donnerstag, 21. Februar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 2318
Nur wenn wir an unserer tiefsten Selbstveredelung arbeiten, schaffen wir dieser zarten Pflanze gute Lebensmöglichkeiten.
Gratiolet, K. [d.i. Struppe, Karin]: Schliff und vornehme Lebensart. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1918], S. 21673
Zitationshilfe
„Lebensmöglichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensm%C3%B6glichkeit>, abgerufen am 31.05.2020.

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