Lebensmaxime, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lebensmaxime · Nominativ Plural: Lebensmaximen
Worttrennung Le-bens-ma-xi-me
Wortzerlegung LebenMaxime
Duden GWDS, 1999 und DWDS, 2016

Bedeutung

für das ganze Leben gültige Maxime
Kollokationen:
als Akkusativobjekt: eine, seine Lebensmaxime formulieren
als Aktivsubjekt: meine, seine Lebensmaxime lautet […]
Beispiele:
Er handelte getreu seiner Lebensmaxime »Man muss nur wollen, dann wird’s schon gehen«. [Süddeutsche Zeitung, 01.04.2003]
Es ist eine Lebensmaxime von mir, alles mal auszuprobieren. [feinerhopfen.com, aufgerufen am 18.04.2015]
»Wo das Gesetz von Fressen und Gefressenwerden regiert, sind Tarnung, Täuschung, Lug und Trug unverzichtbare Lebensmaximen«, schreibt der deutsche Primatologe Volker Sommer. [Neue Zürcher Zeitung, 02.12.2013]
Das […] formuliert […] zynisch‑resignativ die Lebensmaxime eines Weiterwurstelns, in dem alle Ereignisse ohne Wirkung verlöschen. [Der Spiegel, 06.11.1989]

Typische Verbindungen zu ›Lebensmaxime‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensmaxime‹.

Zitationshilfe
„Lebensmaxime“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensmaxime>, abgerufen am 03.12.2020.

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