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Lebensmitte, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Le-bens-mit-te
Wortzerlegung Leben Mitte
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

die Zeit etwa zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr

Typische Verbindungen zu ›Lebensmitte‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensmitte‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebensmitte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Lebensmitte haben auch die meisten ihrer Fans längst überschritten. [Die Zeit, 08.08.2006, Nr. 31]
Die Frau jenseits der Lebensmitte weiß, daß das ursprüngliche Werk, das wahre Leben, allenfalls „zu rekonstruieren“ ist. [Die Zeit, 08.10.1993, Nr. 41]
Sie sind mindestens in ihrer Lebensmitte, meist männlich, die Haar schütter. [Die Welt, 16.02.2000]
Aber diesen neuen Weg konnte er erst nach der Lebensmitte betreten. [Die Welt, 15.05.1999]
Spätestens ab der Lebensmitte – wenn sich die Lebenskurve neigt – ist es unvernünftig, dem absolut sicheren Tod nicht ins Auge schauen zu wollen. [Alt, Franz: Liebe ist möglich, München: Piper 1985, S. 174]
Zitationshilfe
„Lebensmitte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensmitte>.

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