Lebensmitte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLe-bens-mit-te (computergeneriert)
WortzerlegungLebenMitte
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

die Zeit etwa zwischen dem 40. u. 50. Lebensjahr

Typische Verbindungen
computergeneriert

Krise weiblich überschreiten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensmitte‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Lebensmitte haben auch die meisten ihrer Fans längst überschritten.
Die Zeit, 08.08.2006, Nr. 31
Sie sind mindestens in ihrer Lebensmitte, meist männlich, die Haar schütter.
Die Welt, 16.02.2000
Spätestens ab der Lebensmitte - wenn sich die Lebenskurve neigt - ist es unvernünftig, dem absolut sicheren Tod nicht ins Auge schauen zu wollen.
Alt, Franz: Liebe ist möglich, München: Piper 1985, S. 174
Die Lebensmitte, von der aus der Zusammenschluß zustande gekommen war, war religiös.
Kraus, Hans-Joachim: Israel. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 21789
Unter B. versteht man die begriffliche Formulierung der Lebensmitte einer Religion.
Hermelink, J.: Bekenntnis. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 22071
Zitationshilfe
„Lebensmitte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensmitte>, abgerufen am 06.12.2019.

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