Lebensmittelfarbstoff, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Lebensmittelfarbstoff(e)s · Nominativ Plural: Lebensmittelfarbstoffe
Worttrennung Le-bens-mit-tel-farb-stoff
Wortzerlegung LebensmittelFarbstoff
Wahrig und DWDS

Bedeutung

Ernährung
Kollokationen:
mit Adjektivattribut: ein natürlicher Lebensmittelfarbstoff
Beispiele:
Safran ist immer noch das teuerste Gewürz der Welt. […] Jahrtausendelang nutzte man ihn als Textil‑ und Lebensmittelfarbstoff, als Duftstoff und Arzneimittel. [Spiegel, 23.10.2012 (online)]
Karotin ist einer von 44 Lebensmittelfarbstoffen, die in Deutschland zugelassen sind. [Süddeutsche Zeitung, 14.09.2007]
Der Lebensmittelfarbstoff E 128 (»Red 2G«) wird europaweit wegen Krebsgefahr verboten. [Neue Zürcher Zeitung, 24.07.2007]
Azofarbstoffe […] sind die größte Gruppe der Lebensmittelfarbstoffe und werden auf der Basis von Erdöl synthetisiert. [Der Tagesspiegel, 27.04.2001]
die Färbung von Käse und Käserinde mit dem organischen Lebensmittelfarbstoff Annatto ist[…] ohne Kennzeichnung nach der Anordnung über Lebensmittelfarbstoffe erlaubt, für Magerkäse in jedem Fall verboten. [Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 467]

letzte Änderung:

Typische Verbindungen zu ›Lebensmittelfarbstoff‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensmittelfarbstoff‹.

Zitationshilfe
„Lebensmittelfarbstoff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensmittelfarbstoff>, abgerufen am 13.05.2021.

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