Lebensmittellieferung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lebensmittellieferung · Nominativ Plural: Lebensmittellieferungen
Aussprache
WorttrennungLe-bens-mit-tel-lie-fe-rung

Typische Verbindungen zu ›Lebensmittellieferung‹

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Nord UN Wiederaufnahme anweisen

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Verwendungsbeispiele für ›Lebensmittellieferung‹

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Polen hätte ursprünglich für kreditierte Lebensmittellieferungen 1967 insgesamt 29 Mill.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1967]
Sie verwenden Teile der ohnehin unzureichenden Lebensmittellieferungen für sich oder verschieben sie.
Süddeutsche Zeitung, 17.05.1996
Zugleich wirbt er bei Bush um Hilfe für Gorbatschow, vor allem bei Lebensmittellieferungen.
Küsters, Hans Jürgen: Entscheidung für die deutsche Einheit. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1998], S. 152
Freilich blieb nun unglücklicherweise das Reich den verbündeten Arabern wiederum die Lebensmittellieferungen schuldig.
Baus, Karl: Die Reichskirche nach Konstantin dem Großen. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1973], S. 28848
Die Reichseinfuhrstelle schließt mit den amerikanischen Packerfirmen ein Abkommen über Lebensmittellieferungen gegen einen Kredit von 45 Mill.
o. A.: 1920. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 718
Zitationshilfe
„Lebensmittellieferung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensmittellieferung>, abgerufen am 27.02.2020.

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