Lebensmittelpunkt, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Lebensmittelpunkt(e)s · Nominativ Plural: Lebensmittelpunkte
Worttrennung Le-bens-mit-tel-punkt

Typische Verbindungen zu ›Lebensmittelpunkt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensmittelpunkt‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebensmittelpunkt‹

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Hier hat sie ihren Lebensmittelpunkt gefunden, also kämpft sie darum.
Süddeutsche Zeitung, 29.12.2001
Wer mag ihn wohl gezwungen haben, seinen Lebensmittelpunkt in diese lästig lärmige Stadt zu verlegen?
Der Tagesspiegel, 10.02.2000
Über das Schicksal des Kindes soll also dort entschieden werden, wo bislang sein Lebensmittelpunkt war.
Die Zeit, 28.06.1996, Nr. 27
Julia wird ermordet, ihre Mutter dreht durch, verliert ihre Identität, ihren Lebensmittelpunkt.
konkret, 1984
Aber leise ist auch in Buxtehudes Musik schon die Abwendung vom Dogma und vom »Amt« als Lebensmittelpunkt spürbar.
Blume, Friedrich: Buxtehude (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 15685
Zitationshilfe
„Lebensmittelpunkt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensmittelpunkt>, abgerufen am 01.06.2020.

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