Lebensmut, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungLe-bens-mut
WortzerlegungLebenMut
eWDG, 1969

Bedeutung

Mut, sich im Leben zu behaupten
Beispiele:
er ist voller Lebensmut
seinen Lebensmut nicht verlieren
neuen Lebensmut schöpfen
Wer flau macht, der kann keinen richtigen Lebensmut aufbringen [LöscherAlles Getrennte378]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gesundheit Humor Kraft Lebensfreude Lebenskraft Optimismus Selbstbewußtsein Wartesaal Zeichen Zuversicht bewahren bewundern einflößen fassen frisch neu rauben schenken schöpfen stärken unerschütterlich ungebrochen verhelfen verlieren vermitteln voll wiederfinden zerstören zurückgeben zurückgewinnen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensmut‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zu wissen, dass er diese letzte Entscheidung selbst treffen konnte, stärkte seinen Lebensmut.
Die Zeit, 21.08.2012, Nr. 33
Mit ihrer Geschichte möchte sie allen, die krank sind, neuen Lebensmut geben.
Bild, 20.04.1998
Aber es kommt ihm jetzt nur darauf an, für dieses Mädchen Zeit zu gewinnen und ihm allmählich neuen Lebensmut zu geben.
Horster, Hans-Ulrich [d.i. Rhein, Eduard]: Ein Herz spielt falsch, Köln: Lingen 1991 [1950], S. 160
Oft war doch auch etwas von seinem fröhlichen Lebensmut in diesem Raum über sie gekommen und hatte ihr über mancherlei Bedenken hinweggeholfen.
Sapper, Agnes: Werden und Wachsen, Hannover: Gundert 1967 [1910], S. 238
Jung und zart, frisch und munter, freundlich, schön gekleidet, dann bekommt man doch immer wieder frischen Lebensmut.
Brief von Ernst G. an Irene G. vom 30.10.1939, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Zitationshilfe
„Lebensmut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensmut>, abgerufen am 20.05.2019.

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