Lebensnähe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLe-bens-nä-he (computergeneriert)
WortzerlegungLebenNähe
eWDG, 1969

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von lebensnah
Beispiel:
die Lebensnähe der Literatur

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anschaulichkeit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensnähe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am Ende könnte man das Ergebnis auch mit »mehr Lebensnähe« übersetzen.
Die Zeit, 11.07.2007, Nr. 29
Würde zu verleihen, sie wurde auch häufig dementsprechend repräsentativ genutzt, konnte aber auch gesteigerter Lebensnähe dienen.
o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 8277
Habe zu deiner eigenen Rettung keine andere Richtung als nur die Lebensnähe.
Die Welt, 15.10.2005
Darin liegt die Quelle ihrer im Vergleich mit der modernen Philosophie mit Recht bewunderten Lebensnähe, aber auch ihrer vergleichsweisen Naivität.
Patzig, G.: Griechisch-römische Philosophie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 16875
Sie würde dem Unterricht jede persönliche Note nehmen und wahre Lebensnähe und Lebendigkeit unterdrücken.
Schulze, Hermann: Frohes Schaffen und Lernen mit Schulanfängern, Langensalza u. a.: Beltz 1939 [1931], S. 380
Zitationshilfe
„Lebensnähe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensnähe>, abgerufen am 13.12.2019.

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