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Lebensnotwendigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Le-bens-not-wen-dig-keit
Wortzerlegung Leben Notwendigkeit
eWDG

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von lebensnotwendig

Typische Verbindungen zu ›Lebensnotwendigkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensnotwendigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebensnotwendigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So habe ich vielleicht mehr als andere Verständnis bekommen für den deutschen Arbeiter, für sein Los, für sein Leid, auch für seine Lebensnotwendigkeiten. [o. A.: Beginn des Baus der ersten Reichsautobahn Frankfurt am Main – Heidelberg, Baustelle Frankfurt-Schwanheim, 23.09.1933]
Aber er demonstriert in seinem Buch zumindest ihre paradoxe Lebensnotwendigkeit. [Die Zeit, 03.12.1998, Nr. 50]
Es ist heute geradezu eine Lebensnotwendigkeit, sich damit zu beschäftigen. [Süddeutsche Zeitung, 25.08.2001]
Und für solche Hobbys gibt der Mann paradoxerweise viel bereitwilliger viel Geld aus als für Lebensnotwendigkeiten. [Die Welt, 18.01.2005]
Angefangen hat sie mit dem Schreiben, mit dieser Lebensnotwendigkeit, von der sie nunmehr seit Jahren leben kann, im Alter von 14 Jahren. [Der Tagesspiegel, 09.03.2002]
Zitationshilfe
„Lebensnotwendigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensnotwendigkeit>.

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