Lebensordnung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lebensordnung · Nominativ Plural: Lebensordnungen
WorttrennungLe-bens-ord-nung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Glaube Islam bestimmt bürgerlich christlich demokratisch freiheitlich gerecht gesellschaftlich gesund islamisch kirchlich natürlich sittlich umfassend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensordnung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der vormodernen Welt blieben die wesentlichen Lebensordnungen schicksalhaft vorbestimmt.
Die Zeit, 22.04.1983, Nr. 17
Insbesondere ließ sich die nach außen hin streng abgesonderte Lebensordnung der Seminare nicht aufrechterhalten.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 28149
Auch kann er an der Auflösung noch bestehender Lebensordnungen mitwirken.
Ludwig, R.: Film. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 4967
Gerade hierbei erweist sich eine sinnvolle allgemein-diätetische Lebensordnung als zweckmäßig.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 896
Religion galt ihm als Sanktionierung einer gesellschaftlichen Lebensordnung, und sich pünktlich und gewissenhaft daran zu halten, war ihm Frömmigkeit genug.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 23
Zitationshilfe
„Lebensordnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensordnung>, abgerufen am 13.12.2019.

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