Lebensordnung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lebensordnung · Nominativ Plural: Lebensordnungen
Worttrennung Le-bens-ord-nung

Typische Verbindungen zu ›Lebensordnung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensordnung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebensordnung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gerade hierbei erweist sich eine sinnvolle allgemein‑diätetische Lebensordnung als zweckmäßig. [Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 896]
Auch kann er an der Auflösung noch bestehender Lebensordnungen mitwirken. [Ludwig, R.: Film. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 4967]
Insbesondere ließ sich die nach außen hin streng abgesonderte Lebensordnung der Seminare nicht aufrechterhalten. [o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 28149]
In der vormodernen Welt blieben die wesentlichen Lebensordnungen schicksalhaft vorbestimmt. [Die Zeit, 22.04.1983, Nr. 17]
Und die mittelalterliche Stadt ist der beredte Ausdruck dieser Lebensordnung. [Die Zeit, 06.03.1947, Nr. 10]
Zitationshilfe
„Lebensordnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensordnung>.

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