Lebensperspektive, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lebensperspektive · Nominativ Plural: Lebensperspektiven
Aussprache 
Worttrennung Le-bens-per-spek-ti-ve · Le-bens-pers-pek-ti-ve

Typische Verbindungen zu ›Lebensperspektive‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensperspektive‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebensperspektive‹

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Patienten, die teilweise bereits mit ihrem Leben abgeschlossen haben, stellen sich jetzt wieder die Frage nach ihrer Lebensperspektive.
Süddeutsche Zeitung, 01.12.1998
Da schien sich für ihn eine weitere Lebensperspektive zu eröffnen.
Steiner, Rudolf: Mein Lebensgang, Eine nicht vollendete Autobiographie. In: Oliver Simons (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 152
Es geht nicht nur um materielle Fragen, sondern auch um die Lebensperspektive.
Die Zeit, 09.05.2011, Nr. 19
Konnte ich ihr ihre Lebenslüge wegnehmen, ohne ihr eine Lebensperspektive zu eröffnen?
Schlink, Bernhard: Der Vorleser, Zürich: Diogenes 1995, S. 130
Traditionsbrüche können neue Lebensperspektiven eröffnen, die von den Subjekten selbst gestaltet werden können und müssen.
Keupp, Heiner: Gemeindepsychologie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 6160
Zitationshilfe
„Lebensperspektive“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensperspektive>, abgerufen am 05.06.2020.

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