Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Lebensperspektive, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lebensperspektive · Nominativ Plural: Lebensperspektiven
Aussprache 
Worttrennung Le-bens-per-spek-ti-ve · Le-bens-pers-pek-ti-ve

Typische Verbindungen zu ›Lebensperspektive‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensperspektive‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebensperspektive‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da schien sich für ihn eine weitere Lebensperspektive zu eröffnen. [Steiner, Rudolf: Mein Lebensgang, Eine nicht vollendete Autobiographie. In: Oliver Simons (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 – 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 152]
Patienten, die teilweise bereits mit ihrem Leben abgeschlossen haben, stellen sich jetzt wieder die Frage nach ihrer Lebensperspektive. [Süddeutsche Zeitung, 01.12.1998]
Sie suchen drückender Armut zu entkommen, sie sind auf der Suche nach besseren Lebensperspektiven. [Süddeutsche Zeitung, 28.10.1997]
In den allermeisten Fällen sind sie gezwungen, ihre gesamte Lebensperspektive dem Kind zu opfern. [Der Tagesspiegel, 04.06.2001]
Es geht nicht nur um materielle Fragen, sondern auch um die Lebensperspektive. [Die Zeit, 09.05.2011, Nr. 19]
Zitationshilfe
„Lebensperspektive“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensperspektive>.

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