Lebenspraxis, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lebenspraxis · Nominativ Plural: Lebenspraxen
Aussprache 
Worttrennung Le-bens-pra-xis (computergeneriert)

Typische Verbindungen zu ›Lebenspraxis‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebenspraxis‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebenspraxis‹

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Etwas, das nie ganz hinzubekommen ist, solange die restliche Lebenspraxis nicht ausgeblendet wird.
Süddeutsche Zeitung, 19.09.2001
Werte ändern sich und müssen neu bestimmt werden, die bisherige Lebenspraxis erweist sich als unpraktikabel.
Die Zeit, 25.10.1963, Nr. 43
Ohne selbst literarisch tätig zu sein, machte Cato aus dem Stoizismus eine bewußte Lebenspraxis.
Heuß, Alfred: Das Zeitalter der Revolution. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 20528
Sie sagte sich, trotz mancher Züge von Lebenspraxis in ihm ist der Steiner doch eben »Idealist«.
Steiner, Rudolf: Mein Lebensgang, Eine nicht vollendete Autobiographie. In: Oliver Simons (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 227
Für die Wertempfindungen, in denen die tägliche Lebenspraxis verläuft, kommt diese metaphysische Sublimierung des Begriffes nicht in Betracht.
Simmel, Georg: Philosophie des Geldes. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1900], S. 15071
Zitationshilfe
„Lebenspraxis“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebenspraxis>, abgerufen am 30.05.2020.

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