Lebensprinzip, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungLe-bens-prin-zip
WortzerlegungLebenPrinzip
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
Ordnung als Lebensprinzip

Typische Verbindungen
computergeneriert

Seele erheben fundamental gewiss ober verkörpern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensprinzip‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ob das alles nun typisch bayerisch ist, weiß ich nicht, jedenfalls ist es ein Lebensprinzip von mir.
Die Zeit, 29.09.2003, Nr. 39
Sie zu beherrschen, sie unter Kontrolle zu haben und sie zu domestizieren, das ist sein Lebensprinzip.
Die Welt, 24.09.1999
An dieser Stelle wird Schillers ästhetisches Stadium zum Lebensprinzip der Freiheit.
Werckmeister, Otto Karl: Das gelbe Unterseeboot und der eindimensionale Mensch. In: ders., Ende der Ästhetik, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1971, S. 378
Jedenfalls aber ist Seele nicht mehr wie in der alten Philosophie Lebensprinzip.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 1299
Nach K. erschöpft sich das Lebensprinzip nicht in der raum-zeitlichen Individualexistenz.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 12603
Zitationshilfe
„Lebensprinzip“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensprinzip>, abgerufen am 12.12.2019.

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