Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Lebensqualität

Aussprache [ˈleːbn̩skvaliˌtɛːt]
Worttrennung Le-bens-qua-li-tät
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

durch bestimmte Annehmlichkeiten (wie saubere Umwelt, humane Arbeitsbedingungen, großzügiges Freizeitangebot) charakterisierte Qualität des Lebens, die zu individuellem Wohlbefinden führt

Thesaurus

Synonymgruppe
Lebensbedingungen · Lebensqualität · Lebensstandard

Typische Verbindungen zu ›Lebensqualität‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensqualität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebensqualität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dank der hohen Lebensqualität sei es nicht so schwierig, von überall einflussreiche Partner anzulocken. [Die Zeit, 19.08.1999, Nr. 34]
Auch das hat mit der Lebensqualität im hohen Alter zu tun. [Die Zeit, 07.05.1998, Nr. 20]
Das ist nicht schlimm, wie wir finden, es erhöht vielmehr irgendwie die Lebensqualität. [Die Zeit, 31.10.1997, Nr. 45]
Eine eingreifende Behandlung bringt da vielleicht für seine Lebensqualität nicht mehr viel. [Die Zeit, 06.12.1996, Nr. 50]
Heute geht es beim Kochen nicht immer gleich ums Überleben, aber um die Lebensqualität. [Die Zeit, 27.12.2012, Nr. 52]
Zitationshilfe
„Lebensqualität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensqualit%C3%A4t>.

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