Lebensrhythmus, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Le-bens-rhyth-mus
Wortzerlegung LebenRhythmus
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiele:
der heutige, gesteigerte Lebensrhythmus
der Lebensrhythmus ist gestört
einen geregelten Lebensrhythmus haben

Typische Verbindungen zu ›Lebensrhythmus‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensrhythmus‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebensrhythmus‹

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Die Mutter hingegen beschwört mit einem immer gleichen Lebensrhythmus eine längst vergangene Welt.
Die Zeit, 25.04.2011, Nr. 17
In ihrem Lebensrhythmus ist ein krankes Kind besser als gar kein Kind.
Süddeutsche Zeitung, 19.10.1994
Schiller, der sonst gern die Nacht zum Tage machte, stellte in Gohlis seinen Lebensrhythmus um.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 208
Denn von einem gewissen Alter an wird der Unterschied in Lebensbedürfnissen und im Lebensrhythmus deutlich.
Schwenk, Hans: Gesünder wohnen, München: König Verlag 1972, S. 68
Das Individuum folgt seinem originären Lebensrhythmus, der in der Aufeinanderfolge von Phasen der Spannung und Entspannung gegeben ist, nicht mehr.
Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 128
Zitationshilfe
„Lebensrhythmus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensrhythmus>, abgerufen am 06.06.2020.

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