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Lebensrhythmus, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Lebensrhythmus · Nominativ Plural: Lebensrhythmen
Aussprache 
Worttrennung Le-bens-rhyth-mus
Wortzerlegung Leben Rhythmus
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
der heutige, gesteigerte Lebensrhythmus
der Lebensrhythmus ist gestört
einen geregelten Lebensrhythmus haben

Typische Verbindungen zu ›Lebensrhythmus‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensrhythmus‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebensrhythmus‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Mutter hingegen beschwört mit einem immer gleichen Lebensrhythmus eine längst vergangene Welt. [Die Zeit, 25.04.2011, Nr. 17]
Aber laßt uns weiter denken, in Jahrzehnten, im Lebensrhythmus eines Volkes. [Die Zeit, 04.09.1964, Nr. 36]
In ihrem Lebensrhythmus ist ein krankes Kind besser als gar kein Kind. [Süddeutsche Zeitung, 19.10.1994]
Und im Fernsehen ist er nun dabei, unseren elementaren Lebensrhythmus auf den Kopf zu stellen. [Die Welt, 15.09.2000]
Schiller, der sonst gern die Nacht zum Tage machte, stellte in Gohlis seinen Lebensrhythmus um. [Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 208]
Zitationshilfe
„Lebensrhythmus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensrhythmus>.

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