Lebenssphäre, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lebenssphäre · Nominativ Plural: Lebenssphären
Aussprache 
Worttrennung Le-bens-sphä-re

Typische Verbindungen zu ›Lebenssphäre‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebenssphäre‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebenssphäre‹

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Auch bei ihm faßt der Begriff die gesamte Ausstattung der Lebenssphäre.
Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 304
Max Ernst identifiziert sich mit Tempel, er gerät in die eigene Lebenssphäre.
Die Zeit, 08.02.1965, Nr. 06
Sie war für die Lebenssphäre, in die sie zurücktreten mußte, bei mir und durch mich verdorben worden.
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 1975
Ich bedauere, dass bei uns die einzelnen Lebenssphären, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur oder Politik, so unendlich getrennt sind.
Süddeutsche Zeitung, 18.06.2001
Die Einheit des Staatsvolks an Stelle der Gespaltenheit der privaten Lebenssphären kommt darin zum Ausdruck.
Weber, Max: Wahlrecht und Demokratie in Deutschland. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Politische Schriften, München: Drei Masken Verl. 1921 [1917], S. 288
Zitationshilfe
„Lebenssphäre“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebenssph%C3%A4re>, abgerufen am 24.01.2021.

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