Lebensstandard, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Le-bens-stan-dard
Wortzerlegung LebenStandard
eWDG, 1969

Bedeutung

Standard der Lebensführung, besonders auf wirtschaftlichem Gebiet
Beispiele:
ein hoher, gesicherter Lebensstandard
ein Land mit niedrigem Lebensstandard
der Lebensstandard steigt, sinkt ab
seinen Lebensstandard aufbessern

Thesaurus

Synonymgruppe
Lebensbedingungen · ↗Lebensqualität · Lebensstandard

Typische Verbindungen zu ›Lebensstandard‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensstandard‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebensstandard‹

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Aufgrund des niedrigeren Lebensstandards ist hier die Motivation häufig viel größer als bei uns.
Der Tagesspiegel, 12.01.2005
Noch vor zehn Jahren lag der Lebensstandard der Iren bei zwei Drittel der englischen Nachbarn.
Süddeutsche Zeitung, 05.06.1997
Entscheidend für den Lebensstandard - soweit er vom privaten Verbrauch abhängt - sind neben den Preisen die Einkommen.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - K. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 3574
Auch daß sich sein Lebensstandard gebessert hatte, ließ er sich gerne gefallen.
Suter, Martin: Lila, Lila, Zürich: Diogenes 2004, S. 163
Der Lebensstandard der Masse der Kaufleute lag oft unter dem der handeltreibenden Bauern.
Schlögel, Karl: Petersburg, München Wien: Carl Hanser Verlag 2002, S. 317
Zitationshilfe
„Lebensstandard“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensstandard>, abgerufen am 24.10.2020.

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