Lebensstation, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lebensstation · Nominativ Plural: Lebensstationen
WorttrennungLe-bens-sta-ti-on

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dichter Künstler Lebensstation Schriftsteller einzeln nachzeichnen schildern verschieden wichtig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensstation‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch auf der nächsten Lebensstation wird sich daran wenig ändern.
Die Zeit, 27.03.2008, Nr. 14
Briefe sind von dieser vorletzten Lebensstation bisher nicht mehr bekannt geworden.
Der Tagesspiegel, 22.12.2000
Auch blendet er die Passage, also Zeit und Raum zwischen beiden Lebensstationen, nicht aus.
Süddeutsche Zeitung, 05.11.2003
Der Held hatte eine schwierige Lebensstation hinter sich gebracht und war gereift.
Strittmatter, Erwin: Pony Pedro, Berlin: Kinderbuchverl. 1959, S. 41
Die einzelnen Lebensstationen interessieren daher vor allem im Zusammenhang mit den Stufen seines Werks.
Fülleborn, U.: Rilke. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 28247
Zitationshilfe
„Lebensstation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensstation>, abgerufen am 20.11.2019.

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