Lebensstellung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLe-bens-stel-lung
WortzerlegungLebenStellung2
eWDG, 1969

Bedeutungen

1.
Stellung, die jmd. im Leben einnimmt
Beispiele:
eine bestimmte Lebensstellung einnehmen
sich einer gänzlich veränderten Lebensstellung anpassen
2.
Anstellung auf Lebenszeit
Beispiele:
eine Lebensstellung haben
jmdm. eine Lebensstellung bieten

Thesaurus

Synonymgruppe
Dauerstellung · Lebensstellung
Oberbegriffe
Assoziationen
  • Festanstellung · unbefristete Beschäftigung · unbefristetes Arbeitsverhältnis · unbefristetes Beschäftigungsverhältnis

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beruf ansehen gesichert selbständig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensstellung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer zum ersten Mal an ein passables Theater engagiert wurde, trat eine Lebensstellung an.
Die Zeit, 16.08.1991, Nr. 34
Ihr Mann war mit achtundzwanzig längst in einer selbständigen Lebensstellung gewesen.
Doderer, Heimito von: Die Strudlhofstiege oder Melzer und die Tiefe der Jahre, Gütersloh: Bertelsmann 1996 [1951], S. 18
Erstmals übernimmt die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) im März kaum noch einen ihrer Anwärter in eine Lebensstellung.
Bild, 20.12.2003
Ein Rentierkolchos ist nicht in der Lage, Lebensstellungen zu bieten.
Bauer, Josef Martin: So weit die Füße tragen, Frankfurt a.M: Fischer 1960 [1955], S. 204
Beide hatten hinter ihrer einsturzdrohenden Lebensstellung die Hilfsgerüste halber Versicherungen.
Borchardt, Rudolf: Vereinigung durch den Feind hindurch, Frankfurt a. M.: Ullstein 1982 [1937], S. 83
Zitationshilfe
„Lebensstellung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensstellung>, abgerufen am 18.07.2019.

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