Lebenstag, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Lebenstag(e)s · Nominativ Plural: Lebenstage
WorttrennungLe-bens-tag (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dichter Neugeborene Säugling dritt erst fünft letzt sechst siebt verbringen viert vierzig zehnt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebenstag‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Also müssen wir das Screening zeitlich nach vorne verlagern, schon auf den dritten Lebenstag.
Süddeutsche Zeitung, 13.08.1998
Während der ersten vierzig Lebenstage darf die Mutter das Kind nicht allein lassen.
Hilsenrath, Edgar: Das Märchen vom letzten Gedanken, München: Piper 1989, S. 182
An seinem vorletzten Lebenstag dankt er Max Frisch „für diese Zeit“.
Die Zeit, 18.05.1984, Nr. 21
Von den ersten Lebenstagen an lernt man, auf Situationen entsprechend zu reagieren, sprachlich oder anders.
Feyerabend, Paul: Wider den Methodenzwang, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1976, S. 104
Das Zusammenleben von Mutter und Kind, dessen Stimmungsgehalt so schicksalsträchtig für das neue Wesen ist, fängt am ersten Lebenstag an.
Schücking, Beate: Wir machen unsere Kinder krank, München: List 1971, S. 12
Zitationshilfe
„Lebenstag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebenstag>, abgerufen am 12.12.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Lebensstrom
Lebensstil
Lebensstellung
Lebensstation
Lebensstandard
Lebenstätigkeit
Lebensthema
Lebenstraum
lebenstreu
lebenstüchtig