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Lebensumstand, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Lebensumstand(e)s · Nominativ Plural: Lebensumstände
Worttrennung Le-bens-um-stand
Wortzerlegung Leben Umstand
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
die äußeren, natürlichen Lebensumstände
die Lebensumstände eines Menschen berücksichtigen
sich in günstigen Lebensumständen befinden

Typische Verbindungen zu ›Lebensumstand‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensumstand‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebensumstand‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Symptome stellen sich unter den üblichen Lebensumständen des Kindes sehr bald wieder ein. [Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 200]
Man will hier glückliche Lebensumstände wünschen, die man nicht berufen will. [Röhrich, Lutz: unberufen. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 27780]
Von extrem negativen Erfahrungen abgesehen, gewöhnen wir uns schnell an neue Lebensumstände. [o. A.: Was uns glücklich macht Gatte, Gott und Gene. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 2000 [1999]]
So will es die Tradition, und so diktieren es die Lebensumstände. [Die Zeit, 21.11.1997, Nr. 48]
Von den Lebensumständen des Meisters ist bisher so gut wie nichts bekannt. [Besseler, Heinrich: Cesaris. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 17021]
Zitationshilfe
„Lebensumstand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensumstand>.

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