Lebensunfähigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Le-bens-un-fä-hig-keit
Wortzerlegung lebensunfähig -keit
eWDG

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von lebensunfähig

Typische Verbindungen zu ›Lebensunfähigkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensunfähigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebensunfähigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Droht die Mischung aus Elend und Lebensunfähigkeit langweilig zu werden? [Die Zeit, 09.04.1965, Nr. 15]
Einer äußerte sogar die Vermutung, der Mann leide bewußt oder unbewußt an einer höchstwahrscheinlich lebenslangen Lebensunfähigkeit. [Süddeutsche Zeitung, 06.05.1995]
Das Schlagwort von der »Lebensunfähigkeit« Österreichs bildete fortan das Hauptargument für die Anschlußpropaganda. [o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - A. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 835]
Bei Wallace bleibt das Schreiben bei aller Sportlichkeit ein Zeugnis der Lebensunfähigkeit. [Die Zeit, 18.11.2013, Nr. 46]
Er hat dadurch aber seine innere Lebensunfähigkeit erwiesen und ist deshalb nunmehr auch der tatsächlichen Auflösung verfallen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1939]]
Zitationshilfe
„Lebensunfähigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebensunf%C3%A4higkeit>.

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