Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Lebenszeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Le-bens-zeit
Wortzerlegung Leben Zeit
eWDG

Bedeutung

Zeitdauer des Lebens
Beispiele:
die Lebenszeit des Menschen verlängern
auf Lebenszeit
das ganze Leben hindurch bis zum Tode
Beispiele:
ein Beamter, Ehrenbürger auf Lebenszeit
auf Lebenszeit angestellt, versorgt sein
eine Rente auf Lebenszeit beziehen
jmdm. die bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit aberkennen

Typische Verbindungen zu ›Lebenszeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebenszeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lebenszeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Während ihrer Lebenszeit legen sie jede wohl zwölf Billionen Eier. [Die Landfrau, 29.08.1925]
Die Küche ist für die Generation Golf ohnehin ein Ort, in dem es sich lohnt, sinnenfreudige Lebenszeit zu verbringen. [Illies, Florian: Generation Golf, Berlin: Argon 2000, S. 110]
Trotzdem konnte ich ihn mir als Lehrer nicht denken, schon gar nicht als Beamten auf Lebenszeit. [Die Zeit, 20.04.2000, Nr. 17]
General blieb man auf Lebenszeit, und es kam selten vor, dass einer wegen krassen Fehlverhaltens abgelöst wurde. [Die Zeit, 10.06.1999, Nr. 24]
Sie durften nun im Rauche schwelgen wie nicht einmal in ihren besten Lebenszeiten. [Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 313]
Zitationshilfe
„Lebenszeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lebenszeit>.

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