Leberpastete, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLe-ber-pas-te-te (computergeneriert)
WortzerlegungLeberPastete
eWDG, 1969

Bedeutung

vorwiegend aus Leber und Kalbfleisch bestehende Pastete, die meist einen Fettrand hat

Typische Verbindungen
computergeneriert

Trüffel

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Leberpastete‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Beides ist gleich gut gemeint, und das Winken lässt sich auch besser verdauen als Leberpastete und Cognacbohnen.
Die Zeit, 09.12.2008, Nr. 50
Verwöhnt die Stars am Set mit gefülltem Huhn und Parmaschinken, mit Leberpastete und Zitronentorte.
Die Welt, 15.11.2004
In Wien wurden dioxinverseuchte Leberpasteten und Butterkekse aus Belgien beschlagnahmt.
Bild, 08.06.1999
Die braune Leberpastete, von pechschwarzen Trüffeln durchsetzt, stand in einem glitzernden Kranz aus frischen Eiskristallen.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 191
Zu der Leberpastete passen außerdem gegrillte Zwiebelringe und Apfelscheiben oder gewürzte, geölte halbierte Tomaten.
Schwarz, Peter-Paul (Hg.), Gepflegte Gastlichkeit, Wiesbaden: Falken-Verl. Sicker 1967, S. 269
Zitationshilfe
„Leberpastete“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Leberpastete>, abgerufen am 19.02.2019.

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