Lecke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lecke · Nominativ Plural: Lecken
Aussprache
WorttrennungLe-cke
eWDG, 1969

Bedeutung

Jägersprache Stelle, an der das Wild, Vieh Salz leckt
Beispiel:
das Reh kam zur Lecke

Typische Verbindungen
computergeneriert

Wunde

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lecke‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und das Material ist eminent wichtig, schließlich ist der Löffel zum Lecken und Schlürfen da.
Der Tagesspiegel, 27.04.2002
Alles, was er tat - jede Bewegung, jedes Lecken und Saugen -, war er selber.
Bild, 12.10.2000
Der Beamte ist aber das Salz des Staates und dessen eigene Lecke.
Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 919
Täublinge muß man beim Suchen anschneiden und durch Lecken auf Geschmack prüfen.
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 313
Wir könnten doch nicht, meint Lecke, alle möglichen Kombinationen mit eigenen Namen bezeichnen; das wäre unüberschaubar.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 1473
Zitationshilfe
„Lecke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lecke>, abgerufen am 18.08.2019.

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