Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Lecke, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lecke · Nominativ Plural: Lecken
Aussprache 
Worttrennung Le-cke
Grundformlecken1
Wortbildung  mit ›Lecke‹ als Letztglied: Salzlecke
eWDG

Bedeutung

Jägersprache Stelle, an der das Wild, Vieh Salz leckt
Beispiel:
das Reh kam zur Lecke

Verwendungsbeispiele für ›Lecke‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und das Material ist eminent wichtig, schließlich ist der Löffel zum Lecken und Schlürfen da. [Der Tagesspiegel, 27.04.2002]
Alles, was er tat – jede Bewegung, jedes Lecken und Saugen ‑, war er selber. [Bild, 12.10.2000]
Außerdem werde ein Hund, der am Schnuppern und Lecken gehindert werde, langfristig erst recht aggressiv. [Die Welt, 07.07.2000]
Nach vier Mal Lecken habe die 72‑Jährige wieder gut gesehen, versichert der Bauer. [Die Welt, 09.07.2004]
Endgültig ist der Austausch von Argumenten dem öffentlichen Lecken alter Wunden gewichen. [Der Tagesspiegel, 13.12.2002]
Zitationshilfe
„Lecke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lecke>.

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