Lehnshoheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Nebenform Lehenshoheit · Substantiv (Femininum)
Worttrennung Lehns-ho-heit ● Le-hens-ho-heit (computergeneriert)
Wortzerlegung LehenHoheit

Verwendungsbeispiele für ›Lehnshoheit‹, ›Lehenshoheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sein Neffe, der heil. Wenzel, wurde durch Heinrich I. 929 gezwungen, die deutsche Lehnshoheit anzuerkennen.
o. A.: B. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 4776
In Zypern erneuerte er die von Kaiser Heinrich VI. begründete Lehnshoheit des Reiches über die Insel, am 7. September erreichte er Akkon.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 9087
Zitationshilfe
„Lehnshoheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lehnshoheit>, abgerufen am 04.06.2020.

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