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Lehrmädchen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Lehrmädchens · Nominativ Plural: Lehrmädchen
Aussprache  [ˈleːɐ̯mɛːtçən]
Worttrennung Lehr-mäd-chen
Wortzerlegung lehren Mädchen
eWDG

Bedeutung

weiblicher Lehrling

Thesaurus

Synonymgruppe
Lehrling  ●  Auszubildende  weibl. · Auszubildender  männl. · Lehrmädchen  österr., bayr., veraltet, weibl. · Lehrtochter  schweiz., weibl. · Lernender  schweiz. · Abundzubi  ugs., abwertend, selten · Azubi  ugs., Kurzform · Azubiene  ugs., weibl. · Azubine  ugs., weibl. · Stift  ugs., veraltend
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Lehrmädchen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie ist froh, ihr zuckendes Gesicht vor dem kleinen Lehrmädchen verbergen zu können. [Horster, Hans-Ulrich [d.i. Rhein, Eduard]: Ein Herz spielt falsch, Köln: Lingen 1991 [1950], S. 124]
Der Mann nickte und begann dann ein Gespräch mit dem Lehrmädchen. [Die Zeit, 12.08.1960, Nr. 33]
So liefert er auch eine Liste der bemerkenswerten Geisha, aufgeteilt in erwachsene und in Lehrmädchen. [Süddeutsche Zeitung, 08.05.1998]
Sie hatte erfahren, daß ihr ehemaliger Mann für ein Lehrmädchen seines Betriebes eine Wohnung unterhielt und dort hin und wieder und zweifelsfrei nächtigte. [Die Zeit, 15.01.1979, Nr. 03]
Es verurteilte eine Textilfirma, rund 8000 Mark an ein Lehrmädchen zu zahlen, das wegen mangelhafter Ausbildung ein Lehrjahr wiederholen muß. [Die Zeit, 09.03.1973, Nr. 11]
Zitationshilfe
„Lehrmädchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lehrm%C3%A4dchen>.

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