Leibesfrucht, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Lei-bes-frucht
Wortzerlegung LeibFrucht
eWDG, 1969

Bedeutung

Embryo

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
(ein) Ungeborenes · ↗Embryo · ↗Fetus · ↗Fötus · Leibesfrucht · ungeborenes Leben  ●  Nasciturus  fachspr., juristisch
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Leibesfrucht‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Leibesfrucht‹.

Verwendungsbeispiele für ›Leibesfrucht‹

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Warum trennt sich heute die Frau unbekümmerter, schneller entschlossen von ihrer Leibesfrucht als früher?
Die Zeit, 06.03.1964, Nr. 10
Das arme Weib trug eine fast reife Leibesfrucht bei sich.
Grzimek, Bernhard: Kein Platz für wilde Tiere, Köln: Lingen [1973] [1954], S. 132
Sie hätte nämlich über die erkennbare Schädigung der Leibesfrucht informieren müssen.
Süddeutsche Zeitung, 19.06.2002
Der werdende Mensch, die Leibesfrucht, ist grundsätzlich noch nicht rechtsfähig.
Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 13
Die weitaus meisten Leibesfrüchte nehmen im Körper der Mutter die normale Lage ein.
Waegner, Martin u. Thomasius, Erich: Zeugung, Entwicklung und Geburt des Menschen. In: Das große Aufklärungswerk für Braut- und Eheleute, Dresden: Buchversand Gutenberg o.J. 1933 [1933], S. 393
Zitationshilfe
„Leibesfrucht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Leibesfrucht>, abgerufen am 01.06.2020.

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