Leibeshöhle

Worttrennung Lei-bes-höh-le
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Hohlräume zwischen den einzelnen Organen des menschlichen u. tierischen Körpers

Typische Verbindungen zu ›Leibeshöhle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Leibeshöhle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Leibeshöhle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine Verbindung der Harnkanälchen mit der Leibeshöhle kommt nicht vor.
Hesse, Richard: Der Tierkörper als selbständiger Organismus, Leipzig u. a.: B. G. Teubner 1910, S. 410
Dabei sind die weichsten Teile der die Frucht schirmenden Leibeshöhle natürlich auch der stärksten Dehnung ausgesetzt.
Waegner, Martin u. Thomasius, Erich: Zeugung, Entwicklung und Geburt des Menschen. In: Das große Aufklärungswerk für Braut- und Eheleute, Dresden: Buchversand Gutenberg o.J. 1933 [1933], S. 332
Das Geschoß liegt ungefähr in der Mitte der Leibeshöhle, es zeichnet sich als scharfer Metallschatten ab.
Killian, Hans: Auf Leben und Tod, München: Wilhelm Heyne Verlag 1976, S. 290
Die so außerordentlich folgenreiche Errungenschaft der Anfängertiere bestand darin, eine innere Leibeshöhle auszubilden, in die hinein sie Algen futtern konnten.
Die Zeit, 21.06.1974, Nr. 26
Auch bei Vögeln und Krokodilen kommen muskulöse Querwände in der Leibeshöhle vor.
Portmann, Adolf: Einführung in die vergleichende Morphologie der Wirbeltiere, Basel: Schwabe 1959 [1948], S. 199
Zitationshilfe
„Leibeshöhle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Leibesh%C3%B6hle>, abgerufen am 06.06.2020.

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