Leibwäsche, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLeib-wä-sche (computergeneriert)
WortzerlegungLeibWäsche
eWDG, 1969

Bedeutung

Unterwäsche

Thesaurus

Synonymgruppe
Dessous · ↗Unterbekleidung · ↗Weißwäsche · ↗Wäsche  ●  Leibwäsche  veraltend · Trikotagen  veraltend · ↗Unterwäsche  Hauptform
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Reinhold wechselt die Weiber wie die Leibwäsche, und Franz Biberkopf nimmt sie ihm ab.
Süddeutsche Zeitung, 01.06.1999
Dann stand er in unsauberer Leibwäsche vor der blauen Öffnung des Badezimmers.
Gütersloh, Albert Paris: Sonne und Mond, München: Piper 1984 [1962], S. 916
Rechts stapelten sich in drei tiefen Fächern die Leibwäsche und die Blusen.
Grass, Günter: Die Blechtrommel, Darmstadt: Luchterhand 1959, S. 983
Sie lassen sich leicht reißen, sind gleichmäßig im Faden und durch ihre Saugfähigkeit für Leibwäsche gut geeignet.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 272
Das "Familiengericht" schickte ein Formular mit der Aufforderung, es auszufüllen, worin unter anderem nach "wertvoller Leibwäsche" des Verstorbenen gefragt wurde.
Der Tagesspiegel, 28.04.2001
Zitationshilfe
„Leibwäsche“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Leibwäsche>, abgerufen am 13.10.2019.

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